Individuelle Anlagestrategien
Keine Standardrisikoprofile als Endpunkt. Die Strategie wird aus der wirtschaftlichen Realität des Mandats abgeleitet und schriftlich festgehalten.
Vermögen
Diskretionäre Vermögensverwaltung für Mandanten, die Verantwortung abgeben wollen, ohne den Überblick zu verlieren.
Ansatz
Wir verwalten nicht «ein Portfolio». Wir ordnen Vermögen entlang von Zielen: Erhalt, Ausschüttung, Wachstum innerhalb definierter Risiken, Liquidität für bekannte Ereignisse.
Keine Standardrisikoprofile als Endpunkt. Die Strategie wird aus der wirtschaftlichen Realität des Mandats abgeleitet und schriftlich festgehalten.
Die langfristige Allokation trägt den Grossteil des Ergebnisses. Taktische Abweichungen sind begrenzt, begründet und reversibel.
Risiko wird vor der Rendite definiert: Verlusttoleranz, Konzentrationsgrenzen, Währungsrisiken, Liquiditätsfristen.
Reporting ist mehr als ein Monatsauszug. Abweichungen vom Mandat werden erklärt, nicht nur dargestellt.
Bekannte Mittelabflüsse — Steuern, Ausschüttungen, Vorhaben — werden in der Allokation vorweggenommen.
Wo gewünscht, stimmen wir die Anlagestruktur auf erb- und gesellschaftsrechtliche Überlegungen ab. Rechtliche Beratung bleibt Sache spezialisierter Partner.
Kapitalerhalt heisst nicht Stillstand. Es heisst, Kaufkraft und Substanz über Zyklen hinweg zu sichern, bevor Wachstumsschritte definiert werden.
Prozess
01
Ziele, Verpflichtungen, Liquiditätsbedarf, Steuer- und Nachfolgesituation, bestehende Anlagen und Risikofähigkeit werden erhoben — nicht nur die Risikobereitschaft.
weiter02
Daraus entsteht eine schriftliche Anlagestrategie: Allokation, Bandbreiten, Ausschlüsse, Benchmark-Logik und der Umgang mit Abweichungen.
weiter03
Die Strategie wird über Einzeltitel, Fonds, Mandate oder eine Kombination umgesetzt. Kosten, Liquidität und operationelle Machbarkeit werden mitgewogen.
weiter04
Portfolios werden laufend überwacht. Drift, Konzentrationsrisiken, Liquidität und Mandatskonformität sind Gegenstand regelmässiger Reviews.
weiter05
Leben ändert sich. Strategien werden angepasst, wenn sich Ziele, Vermögen oder Rahmenbedingungen ändern — nicht weil ein Kalenderquartal endet.
Ein erstes Gespräch dient der Klärung von Ausgangslage, Zeithorizont und Erwartungen — ohne Verpflichtung.